Öffentliche Beschaffung

CMache rundChristiane Mache

Soziale Gerechtigkeit ist ein großer Begriff, der sich in verschiedenste Aspekte auffächern lässt. Verschiedenste Aspekte, die am Ende ganz konkrete Auswirkungen auf die Menschen haben. Ganz nebenbei ist soziale Gerechtigkeit auch die Grundvoraussetzung für ein dauerhaft friedliches Miteinander - regional, national, global - und nimmt somit Einfluss auf Jede und Jeden.

Ein Aspekt von sozialer Gerechtigkeit sind für mich die Menschen- und Arbeitsrechte, die gleichermaßen für uns wie auch für alle Menschen gelten müssen, die entlang globaler Lieferketten an den von uns gekauften und konsumierten Produkten arbeiten.

Arbeitsschwerpunkte:

Als Promotorin für öffentliche Beschaffung und Unternehmensverantwortung beim Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk sind meine Aufgaben in diesem Zusammenhang:

. die Durchführung von Workshops, Konferenzen und Unternehmensdialogen zu beschaffungsrelevanten Themen und Produkten
· der Dialog mit Verwaltung, Politik und Wirtschaft
· die Vernetzung von verschiedenen Akteuren aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft,
· Beratung und Wissenstransfer
· Lobbyarbeit und Sensibilisierung

Träger dieser Stelle das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk e.V.. Das BeN beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Sustainable Development Goals der UN, nachhaltiger Beschaffung, jungem Engagement sowie Sport und Entwicklung. In seiner Funktion als Landesnetzwerk betreibt es zudem Lobby- und Advocacyarbeit für Themen der Entwicklungspolitik und –zusammenarbeit und vernetzt alle relevanten Akteure und Organisationen im Land Bremen miteinander.


Kontakt:

E-Mail: christiane.mache[a]ben-bremen.de


Telefon: 0421 / 69 53 14 53

Webseite: www.ben-bremen.de

hp_mathiessen"Wir haben nur eine Erde. Wir müssen dafür sorgen, dass diese Erde für alle Menschen lebenswert ist. Dazu gehören Klimaschutz vor Ort und global, sowie die Zusammenarbeit mit den Menschen aller Regionen. Das BeN leistet einen wichtigen Beitrag zur Koordination und Unterstützung der Arbeit in Bremen und Bremerhaven."

Prof. Dr. Günter Matthiessen  (Nord-Süd-Forum Bremerhaven)

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