Lebensweltmeisterschaft 2010

fussball_haendeBundesweiter Schulwettbewerb "Lebenswelten Jugendlicher in der Einen Welt". Das Konzept des Schulwettbewerbs zur Fußball WM 2010 ist einfach: Fußball verbindet Jugendliche auf der ganzen Welt!

Ein paar Monate vor der WM 2010 in Südafrika spielen Deutschlands Schulen ihre ganz eigene Weltmeisterschaft. Die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl), sowie dessen Mitgliedsverbände in Kooperation mit dem Entwicklungspädagogischen Informationszentrum in Reutlingen (EPIZ) beabsichtigen damit die Stärkung des Eine-Welt-Gedankens unter deutschen Jugendlichen. Den 204 Schulteams in ganz Deutschland wird eines der 204 FIFA-Länder zugelost, um so die Lebenswelten von Jugendlichen aus diesen Ländern zu verdeutlichen, und das alles im Sinne des Fair-Play-Kodex des Sports.    

Kurzübersicht des Wettbewerbs

> Jugendliche der 7.-9. Klassen liefern zwei Beiträge ab, welche gleichberechtigt in die Endbewertung einfließen:

(1) Einen Beitrag zum ausgelosten Land mit dem Thema Lebenswelt der Jugendlichen in diesem Land.

(2) Einen sportlichen Beitrag, bei dem jedes Schulteam aus 6 plus 1 Spielern besteht, wobei mindestens drei Jungen und drei Mädchen im Team sein müssen.

> Das Finale wird im Mai 2010 stattfinden, bei den die übrigen 32 Teams um den Weltmeistertitel spielen.

Politische Schirmherrschaften (Stand Dez. 2009)

Willi Lemke (UN Sonderbotschafter für Sport und Entwicklung)

Peter-Harry Carstensen (Ministerpräsident Schleswig-Holstein)

Christian Wulff (Ministerpräsident Niedersachsen)

Für weitere Informationen: http://www.lebensweltmeister.de/

hp_mathiessen„Klimakrise, Kriege, Hunger und Finanzkrisen - die Welt ist im Ungleichgewicht und Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Alle Menschen sollen in Frieden und Würde leben können und eine faire Chance haben. Mit dem Pariser Klimaabkommen und den globalen Nachhaltigkeitszielen ist dafür der Rahmen gesetzt. Die Ziele sind, weltweit Armut und soziale Ungleichheit abzubauen, faire Handelsabkommen zu schließen und Fluchtursachen zu mindern. Die Arbeit von BeN leistet hierzu in Bremen einen wichtigen entwicklungspolitischen Beitrag.“

Maike Schaefer (Fraktionsvorsitzende der Bremer Grünen)

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