African Football Cup 2010

hp_african_football_cup_112x95Fußball ist diesen Sommer wieder das Thema der Saison. Durch die WM, die zur Zeit in Südafrika stattfindet, ist es zudem untrennbar mit dem afrikanischen Kontinent verbunden. Doch auch diejenigen, die sich keine Reise nach Südafrika leisten können oder wollen, haben die Gelegenheit hautnah ein afrikanisches Fußballevent zu erleben.

Zwischen dem 27. Juni und dem 1. August veranstaltet der Pan-Afrikanische Kulturverein zum siebten Mal in Bremen den African Football Cup. Die afrikanische Community vertritt in dieser Zeit immer Sonntags ab 14:00 Uhr ihre Herkunftsländer auf dem Fußballplatz in der Pauliner Marsch. Insgesamt werden 12 Teams teilnehmen: Angola, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Guinea, Kamerun, Nigeria, Rep.d. Congo, Senegal, Sierra Leone, Togo und die US of Africa. Das afrikanische Ambiente wird durch ein entsprechendes Rahmenprogramm unterstrichen, so dass der African Football Cup für alle Besucher ein unterhaltsames und spannendes Event wird. Den Veranstaltern ist wichtig, Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen zu bringen. Die gemeinsame Leidenschaft für Fußball bietet eine gute Gelegenheit miteinander in Dialog zu treten und so den interkulturellen Austausch zustärken.

Mandela Cup

Eingebettet in den African Football Cup findet am 31. Juli und 1. August 2010 ein zweitägiges Sommerfest statt, dessen Mittelpunkt der "Mandela Cup" bildet. Dieser ist ein Fußballturnier für Jungen und Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren und findet am 31. Juli in der Pauliner Marsch statt. Weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Den Mandela Cup begleitet ein buntes Rahmenprogramm, welches über beide Tage angeboten wird.  Unter anderem wird es Fußball, Tauziehen und Tanzen geben. Des weiteren lassen eine Hüpfburg, Kinderschminken, Luftballontiere, ein Mitmachclown und ein afrikanischer Zauberer bei den jungen Besuchern keine Langeweile aufkommen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch Spezialitäten aus der afrikanischen Küche.


hp_mathiessen„Entwicklungspolitik heißt für uns eine Politik der Entwicklungszusammenarbeit. Und eine Zusammenarbeit brauchen wir auch hier in Bremen mit allen Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, um unser Ziel zu erreichen: faire Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Entwicklung überall auf der Welt. Das BeN ist hier ein wichtiger Partner.“

Antje Grotheer (Präsidentin der Bremischen Bürgerschaft)

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