Endturnier Lebensweltmeisterschaft

hp_lw_112x95Über 800 Schüler trafen sich am 10. Juni zum Endturnier der Lebensweltmeisterschaft in Kiel. Zuvor hatten sich die Klassen in den Vorrunden in ihrem Bundesland dafür qualifizieren müssen.

Bereits zwei Tage vor dem großen Turnier trafen die ersten Klassen in der Zeltstadt auf dem Nordmarksportplatz in Kiel ein. Sie konnten sich zuvor in ihrem Bundesland durchsetzen und sollten nun um die Trophäe der Lebensweltmeisterschaft gegen die weitergekommenen Teams der anderen Bundesländer antreten.

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Die Lebensweltmeisterschaft war jedoch kein normales Fußballturnier. Den Klassen der Jahrgangsstufen sieben bis neun wurden im Vorfeld eines der Länder zugelost, die sich für die Fussball WM 2010 beworben hatten. Dieses Land vertraten die SchülerInnen dann auch auf dem Spielfeld. Neben der spielerischen Leistung mussten die Klassen aber auch ihr erworbenes Länderwissen unter Beweis stellen. Hierfür fertigten sie Länderplakate an, auf denen "ihr" Land vorgestellt wurde.
Die Plakate wurden von einer unabhängigen Jury begutachtet. Die Wertung floss dann zu gleichen Teilen mit der fußballerischen Leistung bis zum Achtelfinale in die Gesamtwertung ein.
Der offizielle Teil der Veranstaltung begann am Mittwochabend mit einem Empfang der Vertreter der einzelnen Teams im Kieler Landtag.

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Am Donnerstag den 10. Juni fanden vormittags die Vorrundenspiele auf den Feldern des Nordmarksportplatzes statt. Die siegreichen Mannschaften spielten nachmittags im Holsteinstadion in der Endrunde um den Titel des Lebensweltmeisters.

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Letztendlich konnte sich Pakistan im Endspiel 1:0 gegen Tahiti durchsetzen und wurde somit Turniersieger. Den dritten Platz errang Barbados.
Am Abend klang die Lebensweltmeisterschaft mit einem schönen Fest vor dem Holsteinstadion aus.

Spielplan Lebensweltmeisterschaft als PDF

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hp_mathiessen„Klimakrise, Kriege, Hunger und Finanzkrisen - die Welt ist im Ungleichgewicht und Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Alle Menschen sollen in Frieden und Würde leben können und eine faire Chance haben. Mit dem Pariser Klimaabkommen und den globalen Nachhaltigkeitszielen ist dafür der Rahmen gesetzt. Die Ziele sind, weltweit Armut und soziale Ungleichheit abzubauen, faire Handelsabkommen zu schließen und Fluchtursachen zu mindern. Die Arbeit von BeN leistet hierzu in Bremen einen wichtigen entwicklungspolitischen Beitrag.“

Maike Schaefer (Fraktionsvorsitzende der Bremer Grünen)

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