Nabwire Omondi besucht Alexander von Humboldt Gymnasium

hp_kenia_112x95Bald ist es soweit: Vom 17.- 21 Mai findet der African School Cup im Bremer Sportgarten statt. Im Vorfeld besuchte die aus Kenia stammende Fußballerin Doreen Nabwire Omondie die Klasse 7c des Alexander von Humboldt Gymnasiums. Hierzu ein Bericht von Anja Kelterborn:

Zu einem interessanten Themenvormittag besuchte Doreen Nabwire Omondi das Alexander von Humboldt Gymnasium, Partnerschule in Werders Projekt "100 Schulen – 100 Vereine". Die Kenianerin, die als Botschafterin ihres Heimatlandes für ein Jahr in der Abteilung Sozialmanagement tätig ist und im grün-weißen Frauenteam spielt, gestaltete mit der Klasse 7c zwei Schulstunden rund um das Thema Afrika.


7c

 

 

 

 

 

 


 

 

Die Schülerinnen und Schüler hatten die 23-Jährige eingeladen,in Vorbereitung ihrer Teilnahme am "African School Cup" einen kreativen Beitrag über Kenia zu erarbeiten. Als Klasse wurde ihnen das ostafrikanische Land zugelost, das sie im Mai bei dem Turnier im Bremer Sportgarten vertreten werden. Doch nicht nur der sportliche Wettkampf steht dabei im Vordergrund. Jede Klasse kann im Vorfeld kulturelle und entwicklungspolitische Themen erarbeiten und dadurch Jurypunkte sammeln. Die Klasse 7c beschäftigt sich daher seit mehreren Wochen intensiv mit "ihrem" Land und freute sich, in Vorbereitung auf das Turnier von Doreen Nabwire Omondi als Einheimischer Wissenswertes über Kenia zu erfahren. Bestens vorbereitet führten die Schülerinnen und Schüler eine moderierte Fragerunde durch, um mehr über die Werderanerin, ihre Heimat und ihr Leben zu erfahren.

Anschließend ging es kulinarisch zu. Schon morgens hatten die Huchtinger Jugendlichen "Ugali", ein typisch afrikanisches Gericht, gekocht, das nun gemeinsam genossen wurde. Auch Schulleiter Wolfgang Kuhlmann ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und Doreen Nabwire Omondi persönlich zu begrüßen. Die Kenianerin zeigte den interessierten Siebtklässlern noch, wie sie selbstgebastelte Bälle auf afrikanische Art verstärken können bevor alle zum Abschluss gemeinsam den Dokumentationsfilm "Zwischen Wellblech und Weltbühne" anschauten.

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hp_mathiessen„Klimakrise, Kriege, Hunger und Finanzkrisen - die Welt ist im Ungleichgewicht und Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Alle Menschen sollen in Frieden und Würde leben können und eine faire Chance haben. Mit dem Pariser Klimaabkommen und den globalen Nachhaltigkeitszielen ist dafür der Rahmen gesetzt. Die Ziele sind, weltweit Armut und soziale Ungleichheit abzubauen, faire Handelsabkommen zu schließen und Fluchtursachen zu mindern. Die Arbeit von BeN leistet hierzu in Bremen einen wichtigen entwicklungspolitischen Beitrag.“

Maike Schaefer (Fraktionsvorsitzende der Bremer Grünen)

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