Start der Kampagne zu Lieferketten- Petition unterschreiben

SDGBremen

Arbeitsplätze, die eine Gefahr für Leib und Leben darstellen. Kinder, die statt zur Schule indie Fabrik gehen und Löhne, die für ein menschenwürdiges Leben nicht taugen. Viele Beispiele dafür, dass unser Lebenswandel für andere Menschen oft Elend und Verzweiflungbedeutet, sind in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit gekommen.

 

 

 

Deshalb hat sich jetzt ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen zur Initiative Lieferkettengesetz zusammengeschlossen. 17 Träger Organisationen, darunter die Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V.,fordern von der Bundesregierung, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten von Unternehmen gesetzlich festzuschreiben und an die Missachtungder Sorgfalt klare Konsequenzen zu knüpfen. Am 10. September startete die auf 2 Jahre angelegte Kampagne offiziell mit einer großen Aktionin Berlin.
Liste von Menschenrechtsverletzungen https://www.oxfam.de/unsere-arbeit/themen/menschenrechtsverletzungen-fuer-profite
Zur Petition https://lieferkettengesetz.de/mitmachen/
 

hp_mathiessen„Entwicklungspolitik heißt für uns eine Politik der Entwicklungszusammenarbeit. Und eine Zusammenarbeit brauchen wir auch hier in Bremen mit allen Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, um unser Ziel zu erreichen: faire Arbeitsbedingungen und eine nachhaltige Entwicklung überall auf der Welt. Das BeN ist hier ein wichtiger Partner.“

Antje Grotheer (SPD, Vize-Präsidentin der Bremischen Bürgerschaft)

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