Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte

Mit dem Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) fordert die Bundesregierung Unternehmen dazu auf, ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht nachzukommen. Ziel ist die Einhaltung von Menschenrechten nach den UN-Leitprinzipien in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten durchzusetzen.

Mit Fortbildungsangeboten unterstützt das BeN lokale Unternehmen dabei, diesen Forderungen strategisch zu begegnen.

                         Ausblick 2020-2022

Zertifikatslehrgang für Unternehmen: Fachkraft für nachhaltiges Lieferkettenmanagement in Anlehnung an den NAP

        
Dieser 10-tägige Lehrgang richtet sich an Verantwortliche aus dem Einkauf/Management von Bremer Unternehmen, die an der Auseinandersetzung mit Lieferketten und den im NAP geforderten Maßnahmen interessiert sind. Wir streben einen Zertifikatslehrgang mit IHK Abschlusstest an und planen eine erste Durchführung im Jahr 2021.

                                    Rückblick 2019 

Workshop mit Auszubildenden zum Thema  Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht entlang von Lieferketten

   

In einem 2-tägigen Workshop haben Auszubildende des Bildungsgangs Großhandels Kaufmann/-frau der BS GAV ihr Wissen zu den Schwerpunkten Menschenrechte, Lieferketten und unternehmerischer Sorgfaltspflicht vertieft. Sie haben sich mit den Grundlagen des NAP und Praxisbeispielen auseinandergesetzt. In einer individuellen Recherche analysierten die Auszubildenden den Ist-Zustand ihres Unternehmens und erarbeiteten gemeinsam Zukunftswünsche zum Abschluss.

   

Kontaktperson:

Projektleitung Lieferkettenverantwortung: Kilia Drossart, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                            Weitere Informationen:

                 

           Informationsportal der Bundesregierung

                      

           NAP Helpdesk

HP_Gertraud_84x81"Ein starkes BeN ist nötig zur Vernetzung und Unterstützung der vielfältigen entwicklungspolitischen NROs im Lande Bremen."

Getraud Gauer-Süß (Geschäftsführerin biz)

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