Sommer der Utopien

SummerUtopiaDas Gute Leben für alle Menschen weltweit ist nötig…und möglich! Mit unserem „Sommer der Utopien“ wollen wir Begegnungen schaffen, ins Gespräch kommen und die Weichen für eine global gerechte, vielfältige und nicht-diskriminierende, gemeinwohlorientierte und faire Gesellschaft stellen.

Sämtliche Veranstaltungen werden unter den aktuellen Hygienebedingungen in Präsenz stattfinden. Benötigst Du eine Übersetzung während der Veranstaltung? Dann schreib an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auch eine Kinderbetreuung während der Workshops ist möglich.

The Good Life for all people worldwide is necessary...and possible! During our "Summer of Utopias" we want to create space for encounters, start conversations and set course for a globally just, diverse and non-discriminatory, common good-oriented and fair society.

All events will take place under the current hygiene conditions. You can find the English translation on www.jep-bremen.de. If you need a translation during the event, please write to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Childcare is also available during the workshops.

 Hier findest Du das vollständige Programm.

 

+++ English below +++ English below +++ English below +++ English below +++ 

 

Veranstaltungsübersicht

Nachhaltige Nutzung statt Konsum

Datum: 1. Juli, 19:30 Uhr

Ort: KlimaWerkStadt

Barrierefrei: Barrierefrei zugänglich, aber leider kein barrierefreies Klo
Teilnahme: Auf Spendenbasis
Veranstalterin: KlimaWerkStadt


Das Thema Nachhaltigkeit ist inzwischen in aller Munde. So behaupten viele Unternehmen unter dem Stichwort „Nachhaltiger Konsum“, dass wir munter weiter konsumieren können, eben nur ein bisschen nachhaltiger. Der Anspruch an eine nachhaltige Gesellschaft sollte aber nicht sein, dass wir die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen nur ein bisschen langsamer ausbeuten. Allein die Tatsache, dass wir unsere Umwelt in erster Linie als Ressource betrachten, sollten wir hinterfragen. Mit dem Projekt 'Nachhaltige Nutzung in Bremen' wollen dem Konsumzwang etwas entgegensetzen. Wir wollen unseren Umgang mit Ressourcen reflektieren und zu einem suffizienteren Leben anregen. Bei der Veranstaltung wollen wir das Konzept der Klimawerkstadt vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen eine konkrete Utopie für Bremen entwickeln.

Mehr Infos zum Projekt 'Nachhaltige Nutzung in Bremen' unter https://klimawerkstadt-bremen.de/

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Fight For Human Rights

Stadtrallye zu Menschenrechtsverletzungen in Bremen

Datum: 2. Juli, 16:00 Uhr

Ort: HBF-Antikolonialdenkmal

Barrierefrei: Das Amnesty-Büro ist nicht barrierefrei.

Du brauchst: ein Fahrrad. Du bist mit dem Rolli unterwegs, oder fühlst dich alleine auf dem Fahrrad unsicher?

Dann helfen wir Dir gern, das passende Gefährt zu finden. Oder Du schaust selbst unter: https://pedder-spezialrad.de/

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Amnesty-Gruppe Bremen

Fast täglich tauchen in den Medien Fälle von Menschenrechtsverletzungen auf. Für uns scheinen sie zumeist sehr weit weg. Doch dank globaler Vernetzung und Informationsflüsse bekommen wir sie immer häufiger mit. Und: Soweit in die Ferne müssen gar nicht schauen. Auch hier in Bremen gab und gibt es Fälle von Menschenrechtsverletzungen. Zum Teil finden wir in unserer Stadt gar Mahnmale, welche an sie erinnern. Diese Orte wollen wir gemeinsam mit dir auf dem Fahrrad kennenlernen.

Im Anschluss treffen wir uns im Amnesty-Büro, um die Tour Revue passieren zu lassen und zu überlegen, was wir tun können, um weitere Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Damit die weltweite Einhaltung der Menschenrechte nicht länger nur eine Utopie bleibt.

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Alles für Alle?

Datum: 6. Juli 17:00 – 20:00 Uhr
Teilnehmer*innen: max. 15
Ort: KlimaWerkStadt
Barrierefrei: barrierefrei zugänglich, aber leider kein barrierefreies Klo
Teilnahme: Auf Spendenbasis
Veranstalterin: Formenkollektiv



Was will oder muss ich verdienen? Was kann ich mir leisten? Wie viel muss ich sparen? Mit diesen Fragen werden wir  in unserer Gesellschaft konfrontiert sobald wir "unabhängig", "erwachsen", "selbstständig" werden. Geld scheint also eine elementare Rolle in unserem Leben zu spielen, jedoch reden wir kaum darüber. Vor allem nicht darüber, was vielleicht hinter diesen Fragen steht: Was brauche ich für ein gutes Leben? Was sind meine Bedürfnisse? Wie kann ich mir diese Bedürfnisse erfüllen? Wir glauben es lohnt sich das zu ändern und wollen diesen Fragen in einem Workshop Raum geben und auf die Spur kommen. Vielleicht entwickeln wir dabei ja eine Utopie eines anderen Miteinanders, die nicht auf Geld sondern auf Gemeinschaft baut.

Anmeldung unter: https://kollektiveformen.de/event/06-07-21-workshop/

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Stadt der Zukunft: Menschen statt Autos

Film und Diskussion

Datum: 7. Juli, 21:00 Uhr

Ort: Irgendwo (Amelie-Beese-Str., Nähe Flughafen)

Barrierefrei: keine Angabe.

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Jep

Das Stadtleben ist beliebter denn je - bis 2050 werden voraussichtlich 80% der Menschen weltweit in Städten wohnen. Doch die meisten kennen auch die Nachteile des urbanem Lebens: wenig Raum, viel Verkehr, hohe Luftverschmutzung. Der Architekt und Stadtplaner Jan Gehl hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen statt des Autos zum Zentrum der Städte zu erklären und damit öffentliche Räume lebenswert zu gestalten.

Wir zeigen den dänischen Dokumentarfilm „The Human Scale“ von Andreas M. Dalsgaard, der die Umsetzung von Gehls Ideen in verschiedenen Städten nachspürt. Anschließend möchten wir mit Euch sowie städte- und klimapolitischen Akteur*innen aus Bremen ins Gespräch kommen: Wie könnten Städte anders gestaltet sein? Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Umsetzung? Und wie sieht es in Bremen aus? Welche Möglichkeitsräume gibt es schon – und was ist unbedingt ausbaufähig?

Der Film wird im Originalton Englisch mit englischen Untertiteln gezeigt.

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Ernährung geht auch ohne Großkonzerne!

Workshop über Ernährungssouveränität

Datum: 16. Juli 15:00 – 18:00 Uhr

Ort: DOKU Blumenthal - Dokumentationszentrum

Barrierefrei: Das Erdgeschoss ist barrierefrei zugänglich, die Toiletten leider nicht

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Janun & Jep

Um alle Menschen dieser Erde gut und selbstbestimmt ernähren zu können und dabei die Umwelt und das Klima zu verbessern, anstatt zu zerstören, muss sich unsere Ernährung und unsere Landwirtschaft grundlegend wandeln. Was und wie angebaut wird, prägt die Landschaft, Biodiversität und Gesellschaft insgesamt.

In diesem Workshop erarbeiten wir die Produktionskette unserer Lebensmittel und lernen die Machtverhältnisse und Abhängigkeiten in unserem Ernährungssystem kennen. Aus der Perspektive des Konzepts „Ernährungssouveränität“ suchen wir nach Lösungen für ein besseres, nachhaltiges Ernährungssystem - und was wir dazu beitragen können.

Zu dem Workshop sind alle Interessierten mit oder ohne Vorwissen eingeladen.

Für vegane Verpflegung ist gesorgt.

Benötigt ihr eine Kinderbetreuung oder Übersetzung, dann schreibt uns.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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sınır // border // frontera // granica // gräns // frontière

- DIY-Zine-Workshop mit Fokus auf Grenzen -

Datum:17. Juli 10:00 – 16:00 Uhr

Ort: Lagerhaus Bremen
Barrierefrei: leider nein

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Jep

Zine steht kurz für Magazin - und genau die wollen wir mit euch gestalten. Bei unserem Zine-Workshop werden wir gemeinsam, unter Anleitung kleine Magazine erstellen, die sich kreativ und vielfältig mit dem Thema Grenzen beschäftigen. Einen Samstag werden wir zusammen überlegen, diskutieren, nachdenken und unsere Gedanken in in der kreativen Form von Zines festhalten.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Wer in Grenzen denkt, ist begrenzt im Denken“

- Öffentliche Aktion zum Thema Grenzen -

Datum: 25. Juli 13:00 Uhr

Ort: Neustadtswall: Wiese am Südbad

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Jep, Beyond Borders

An was denkst Du, wenn Du das Wort Grenzen denkst? Denkst Du an die positiven Seiten von Grenzen? An das Recht von Privatsphäre, persönlicher Grenzen und an Integrität? Auf das Recht der Selbstbestimmung? Auf das Recht in Würde zu Leben? Oder denkst Du an Barrieren? An die Festung Europa? An geringere Aufstiegschancen für Frauen* und Arbeiter*innenkinder? An Kapitalismus und seine vermeintlich grenzenlose Möglichkeiten?

Nicht jede Grenze ist ein Zaun. Grenzen sind vielschichtig. Manchmal sind sie positiv. Jedenfalls sind sie immer präsent. Sie durchziehen unsere Gesellschaft, trennen Dich und mich. Sie selektieren und separieren. Sie bestehen in unseren Köpfen, beschränken unsere Sicht und verstellen unsere Wege. Grenzen töten Hoffnungen, Ideen, Lebensentwürfe und Menschen.

Wir wollen mit euch gemeinsam auf die vielen sicht- und unsichtbaren Trennlinien aufmerksam machen, lernen wo sie bei uns beginnen und überlegen, wie wir Brücken statt Grenzen bauen.

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Alles Utopie? Träum weiter!

Einladung zum utopisch Denken und Handeln


Datum: 28. Juli 14:00 – 19:00 Uhr

Ort: BDP-Haus am Hulsberg

Barrierefrei: leider nein

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Jep

Für viele Menschen ist es leichter, sich den Untergang der Welt vorzustellen als das Ende von Kapitalismus, Wachstum und Konkurrenz, von Patriarchat, Unterdrückung und Rassismus. Das vorherrschende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem erscheint uns alternativlos.

Doch das muss nicht so bleiben. Lasst uns neue Wege erforschen, eine neue Geschichte beginnen, Bilder einer Zukunft schaffen, die wir noch nicht kennen und uns maßgeblich von den Fragen leiten

„Wie wollen wir eigentlich leben?“ und „Wie kommen wir dahin?“.

In diesem Workshop suchen wir nach Utopien, die unserem politischen Handeln heute eine Richtung geben können. Inspiriert durch schon existierende Alternativen und die Vernetzung mit sozialen Bewegungen fragen wir danach, wie eine gerechte, solidarische und nachhaltige Zukunft aussehen kann, damit ein gutes und schönes Leben für alle* weltweit endlich möglich wird.

Für vegane Verpflegung ist gesorgt.

Benötigt ihr eine Kinderbetreuung oder Übersetzung, dann schreibt uns.

Anmeldung bis zum 25. Juli 2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Diversität & Journalismus - ein Widerspruch?

Wie divers sind unsere Medien? Wie vielfältig unser Journalismus?

Datum: 30. Juli 

Ort: wird noch bekannt gegeben

Teilnahme: kostenlos
Veranstalterin: Jep

Die kürzlich erschienene Langzeitstudie „Vergessene Welten und blinde Flecken – Die mediale Vernachlässigung des Globalen Südens“ kommt zu dem Ergebnis, dass die deutsche Berichterstattung geografisch sehr unausgewogen ist – und das zu Lasten der Staaten des Globalen Südens. Deutsche Medien konzentrieren sich demnach vor allem auf den sog. Westen und die Länder des Nahen Ostens. Gleichzeitig bildet die Zusammensetzung deutscher Redaktionen nicht die Vielfalt unserer Gesellschaft ab. Immerhin ist Deutschland ein Land, in dem mehr als ein Viertel aller hier lebenden Menschen eine sogenannte Migrationsgeschichte hat.

Warum gibt es diese Defizite und wie können wir mehr Vielfalt in den deutschen Journalismus bringen? Und wer berichtet da eigentlich? Und über was? Was bleibt im Verborgenen? Warum?

Einen Abend lang wollen wir mit zwei Journalist*innen und Medienmacher*innen und Euch über diese und weitere Fragen ins Gespräch kommen und über eine utopische Vision für die deutsche Medienlandschaft philosophieren.

 

English Version

 

City of the Future: people instead of cars
Film and discussion

Date: July, 7th; 9 pm
Location: Irgendwo (Amelie-Beese-Str., near airport Bremen)
Participation: free of charge
Organised by Jep

City life is more popular than ever - by 2050, 80% of people worldwide are expected to live in cities. But most people also know the disadvantages of urban living: little space, lots of traffic, high air pollution. Architect and urban planner Jan Gehl mission is to put people in the centre of cities instead of cars, and thus to create public spaces livable and worth living.

We will show the Danish documentary film "The Human Scale" by Andreas M. Dalsgaard, which traces the implementation of Gehl's ideas in various cities. Afterwards, we would like to talk with you and urban and climate policy actors from Bremen: How could cities be designed differently? What difficulties are there in implementing them? And how do things look in Bremen? What possibilities already exist - and what can definitely be expanded?

The film will be shown in the original English with English subtitles.

 

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Food is possible without large corporations
Workshop on Food Sovereignty

Date: July, 16th; 3pm to 6pm
Location: DOKU Blumenthal - Documentation Centre (The first floor is barrier-free accessible, unfortunately the toilets are not.)
Participation: free of charge
Organised by Jep and Janun

In order to be able to feed everyone in a self-determined manner on the planet and to improve the environment and the climate instead of destroying it, our food and our agriculture must change fundamentally. What is grown and how it is grown shapes the landscape, biodiversity and our society as a whole.

In this workshop, we like to discuss the production chain of our food and learn about the power relations and dependencies in our food system. From the perspective of the concept of "food sovereignty", we will look for solutions for a better, sustainable food system - and what we can contribute to it. All interested people with or without prior knowledge are invited to the workshop.

Vegan catering will be provided. If you need childcare or translation, please contact us.

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sınır // border // frontera // granica // gräns // frontière
- DIY-Zine-Workshop with focus on borders -

Date: July, 17th; 10am to 4pm
Location: Lagerhaus (the access is NOT barrier-free)
Participation: free of charge
Organised by Jep

Zine stands for magazine - and that's exactly what we want to create with you. In our zine workshop, we will create small magazines together, under guidance, that deal creatively and in a variety of ways with the topic of borders. We will spend a Saturday together thinking, discussing, reflecting and recording our thoughts in the creative form of zines.

Registration to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Who thinks in limits is limited in thinking
Public performance on the theme of borders

Date: July, 25th; 1pm
Location: Neustadtwall: The meadow at Südbad
The ground floor is barrier-free accessible, the toilets unfortunately not
Participation: free of charge
Organised by Jep and Beyond Borders

 

What do you think when you hear the word 'borders'? Do you think of its positive sides? The right to privacy, personal boundaries and integrity? The right of self-determination? The right to live in dignity? Or do you think of barriers? Of the Fortress Europe? Of fewer opportunities for advancement for women* and workers' children? Of capitalism and its supposedly limitless possibilities?

Not every border is a fence. Borders are multi-layered. Sometimes they are positive. In any case, they are always present. They run through our society. They select and separate. They exist in our minds, limit our vision and obstruct our paths. Borders kill hopes, ideas, life plans and people.

We want to draw attention to the many visible and invisible dividing lines, learn where they begin and consider how we can build bridges instead of borders.

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All about Utopia? Dream on!
Invitation to utopian thinking and action

Date: July, 28th; 2pm to 7pm
Location: BDP-Haus am Hulsberg (the access is NOT barrier-free)
Participation: free of charge
Organised by Jep

For many people, it is easier to imagine the end of the world than the end of capitalism, growth and competition, of patriarchy, oppression and racism. The prevailing economic and social system seems to us without alternative.

But it does not have to stay that way. Let's explore new ways, start a new history, create images of a future we don't yet know and be guided significantly by the questions. "How do we actually want to live?" and "How do we get there?".

In this workshop we will look for utopias that can give direction to our political action today. Inspired by already existing alternatives and networking with social movements, we ask how a just, solidary and sustainable future can look like, so that a good and dignified life for all* worldwide finally becomes possible.

Vegan catering will be provided. If you need childcare or translation, please contact us.

Registration until 25 July 2021 to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Diversity and Journalism
How diverse is our media? How diverse is our journalism?

Date: July, 30th; ...pm
Location: (the access is NOT barrier-free)
Participation: free of charge
Organised by Jep

The recently published long-term study "Forgotten Worlds and Blind Spots - The Media Neglect of the Global South" comes to the conclusion that German reporting is very unbalanced geographically - to the detriment of the countries of the Global South. According to the study, German media concentrate mainly on the so-called West and the countries of the Middle East. At the same time, the composition of German editorial offices does not reflect the diversity of our society. After all, Germany is a country where more than a quarter of all people living here have a so-called migration history.

Why do these deficits exist and how can we bring more diversity into German journalism? Who is actually reporting? And about what? What remains hidden? Why?

For one evening, we want to talk about these and other questions with the journalists Burcu Arslan and Roland Jodin and you and philosophise about a utopian vision for the German media landscape.

Registration to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

HP2_susanne_84x81"Durch die Kooperation mit anderen entwicklungs- politischen Organisationen im BeN gewinnen wir nicht nur Unterstützung im ideellen Bereich, sondern auch neue KundInnen für die fair gehandelten Produkte im Weltladen."

Susanne Mewis (Weltladen Bremen)

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