Partnerschaft Bremen - Durban e.V.

partnerschaft_bremen_durbanDer Verein Partnerschaft Bremen – Durban e.V. wurde 1999 gegründet und vertritt das Ziel der Völkerverständigung. Hierzu werden Begegnungen zwischen Menschen, Institutionen und Einrichtungen aus der Region Durban in Südafrika und Bremen unterstützt, wobei sowohl persönliche Kontakte geknüpft als auch Wissen aus den Bereichen Technologie und Forschung ausgetauscht werden. Die Partnerschaft Bremen – Durban arbeitet als gemeinnützige und privat finanzierte "Städtepartnerschaft". Mitglieder des Vereins sind Firmen, Gemeinden und Privatpersonen, die sich mit Südafrika und speziell der Region Durban verbunden fühlen und sich somit für eine Städtepartnerschaft engagieren wollen.
Des Weiteren ist 2001 in Durban ebenfalls ein Komitee entstanden, das aus Südafrikanern und Deutschen besteht. Zwischen dem Verein in Bremen und dem in Durban besteht seitdem eine enge und erfolgreiche Kooperation.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.

Praktische Solidarität International e.V.

Praktische Solidaritt InternationalDer gemeinnützige Verein PSI Praktische Solidarität International e.V. ist seit 1985 für und in Namibia tätig. Er wurde gegründet, um das namibische Volk in seinem Kampf gegen die Apartheid und für die Unabhängigkeit Namibias zu unterstützen. Seit der Unabhängigkeit des Landes fokussiert der Verein seine Arbeit auf Bildung, Gesundheit und die Verwendung erneuerbarer Energien in Namibia.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des Vereins.

Stiftung die schwelle

die schwelle

Die schwelle wurde 1979 durch das Bremer Stiftungsgesetz anerkannt. Zusammen mit lokalen Organisationen unterstützen sie weltweit Projekte die Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung fördern. Als operative Stiftung legen sie Wert auf die Förderung langfristiger Schwerpunktprojekte in Zusammenarbeit mit ihren Partnern und die Durchführung eigener Projekte wie den Bremer Friedenspreis, der alle 2 Jahre verliehen wird, gelegt.

Weitere Informationen auf der Homepage der Stiftung.

Strategiebüro Nord Gbr

Strategiebuero

Unser Team hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Strategieentwicklung und der Strategischen Zukunftsplanung. Darüber hinaus verfügen wir über umfangreiche Expertise in den Bereichen IT, Marketing, Vertriebsmanagement, Kundenanalyse und „Big Data“. Wir bringen viel Erfahrung mit der Organisation und Leitung von Projekten und der Konzeption und Durchführung von Seminaren und Workshops in unsere Arbeit ein. Dabei setzen wir auf unser selbst entwickeltes Vorgehensmodell, das die Vorteile „agiler“ Methoden nutzt und sich in diversen großen und kleinen Projekten sehr erfolgreich bewährt hat. Durch die Anwendung von Coaching-Techniken erreichen wir eine optimale Zusammenarbeit im Team und eine hohe, betriebsweite Akzeptanz der erarbeiteten Ergebnisse. Wir arbeiten auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens..

Weitere Informationen auf der Homepage.

UTAMTSI

utamtsineuUTAMTSI ist eine Kaffeerösterei, welche fair gehandelten Kaffee aus Kamerun verarbeitet. Inzwischen ist die GmbH aber auch in anderen Bereichen aktiv und vermarktet zusätzlich zu leckerem Kaffee geröstete Erdnüsse, trockene Früchte, verschiedene Kidney-Bohnen, getrockneten Ingwer und Tee. Nachhaltigkeit wird in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht unterstützt, weswegen beim Anbau aller Produkte auf die Verwendung von Pestiziden, Herbiziden, chemischem Dünger und Monokulturen verzichtet wird. So bleibt das Ökosystem reproduktionsfähig und die Lebensräume anderer Lebewesen bleiben erhalten.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von UTAMTSI.

Verein eine Welt e.V.

Gemeinsam mit anderen Akteuren in Bremen setzt sich der Weltladen Bremen über den "Verein Eine Welt e.V." als Träger der Bildungsarbeit dafür ein, den Fairen Handel in Bremen bekannter zu machen, zum Beispiel im Koordinierungskreis zur Vorbereitung der Fairen Woche in Bremen.

Verein für Internationalismus und Kommunikation e.V.

Intkom bearbeitetDer Verein für Internationalismus und Kommunikation e.V. (IntKom) wurde 1998 mit Sitz in Bremen gegründet. Der Schwerpunkt des Vereins liegt in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Medienarbeit als auch in der Weiterbildung entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen (NROs). Ein zentrales Anliegen des Vereins ist die Verknüpfung entwicklungspolitischer Problematiken mit anderen Politikfeldern, wozu insbesondere die Kohärenz mit umweltpolitischen Thematiken zählt. Fragen der Gesundheitspolitik und der ökonomischen Entwicklung im Kontext der Globalisierung wurden in den letzten Jahren ebenfalls kontinuierlich bearbeitet. Die internationale Meerespolitik und ihre entwicklungspolitische Dimension stellen den aktuellen Schwerpunkt der Vereinsarbeit dar.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Weltladen Bremen

welt

Der Weltladen Bremen befindet sich in attraktiver Lage im Ostertorsteinweg, in guter Nachbarschaft zu vielen kleinen Einzelhandelsgeschäften, Kneipen, Boutiquen und Staßencafés im "Viertel". Mit der Neueröffnung 1997 wurde aus dem Vorläuferladen in der "Buchte" (Buchtstraße) der Weltladen im wahrsten Sinne aus der Nische geholt. Heute gehört er zu einem der großen Weltläden im norddeutschen RauMehr Informationen zum Weltladen Bremen auf der Homepage.

Zuflucht-Ökumenische Ausländerarbeit e.V.

 

zuflucht

Kirchengemeinden und Einzelpersonen der verschiedenen christlichen Konfessionen in Bremen gründeten 1994 den Verein “Ökumenische Ausländerarbeit Bremen e.V.” – heute: “Zuflucht – Ökumenische Ausländerarbeit e.V.”.

Wir setzen uns ein für die Interessen von Flüchtlingen in Bremen.

Was wir tun
Wir informieren und vernetzen Kirchengemeinden bei Bedarf und unterstützen Haupt- und Ehrenamtliche bei ihrem Engagement für Flüchtlinge im Stadtteil durch Fortbildungsangebote
Wir begleiten Gemeinden und Flüchtlinge bei einem Kirchenasyl
Wir vermitteln Flüchtlingen Beratung und Unterstützung, z. B. durch unseren Sozialfonds
Wir informieren über die Lage von Flüchtlingen, z.B. durch Veranstaltungen
Wir betreiben Lobbyarbeit für Flüchtlinge gegenüber den politisch Verantwortlichen.

Weitere Informationen auf der Homepage.

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Keine Termine

hp_mathiessen„Klimakrise, Kriege, Hunger und Finanzkrisen - die Welt ist im Ungleichgewicht und Millionen von Menschen sind auf der Flucht. Alle Menschen sollen in Frieden und Würde leben können und eine faire Chance haben. Mit dem Pariser Klimaabkommen und den globalen Nachhaltigkeitszielen ist dafür der Rahmen gesetzt. Die Ziele sind, weltweit Armut und soziale Ungleichheit abzubauen, faire Handelsabkommen zu schließen und Fluchtursachen zu mindern. Die Arbeit von BeN leistet hierzu in Bremen einen wichtigen entwicklungspolitischen Beitrag.“

Maike Schaefer (Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau)

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