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Öffentliche Diskussionsveranstaltung: Was passiert mit unserem Elektroschrott?
Mittwoch, 6. November 2019, 19:00
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Ständig bringt die Industrie neue Elektrogeräte auf den Markt. Immer mehr Menschen schaffen sich immer mehr neue Geräte an – weltweit. Vor allem in der Weihnachtszeit werden bei uns die alten Elektrogeräte durch neue ersetzt. Jährlich fallen global ca. 50 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Die Elektroaltgeräte enthalten viele wertvolle Metalle und andere Stoffe, die wiederverwendet werden können. Sie enthalten aber auch viele Schadstoffe, deswegen müssen sie fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden.

Ein umweltverträglicher Umgang mit Chemikalien und allen Abfällen soll bis 2020 erreicht werden, um deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu beschränken. Dies ist eine Zielvorgabe der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Wiederverwendung von Materialien ist zudem äußerst wichtig für die Begrenzung des globalen Ressourcenverbrauchs.

Aber immer wieder wird Elektroschrott über Bremer Häfen illegal verschifft. Eine schärfere Kontrolle der Ausfuhr von Müll und insbesondere Elektroschrott will die neue Bremer Regierung einführen und ist bereits im Koalitionsvertrag vorgesehen. Wie soll dies umgesetzt werden?

Referent*innen: Jens Gatena (Bremer Stadtreinigung), Klaus Prietzel (BUND) und Hildegard Kamp (Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau)
Moderation: Birte Asja Detjen
Veranstalter*innen: BeN, biz und BUND

 Wietere Informationen

Ort Übersee-Museum, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen
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