Corona-Soforthilfe Sondertopf

oie tR8MpZ9oPoOyBis zum 15.11 können noch Anträge gestellt werden.

Vor dem Hintergrund der weltweiten COVID-19-Pandemie und der Auswirkungen, die diese besonders auch für die Bevölkerung vieler Länder im Globalen Süden hat, hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen für die internationale Entwicklungszusammenarbeit zusätzliche Mittel im Haushalt 2020 zur Verfügung gestellt.

Die Projekte sollen der Pandemiebekämpfung, Gesundheitsvorsorge und Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für die betroffene Bevölkerung und die lokale Wirtschaft dienen. Dabei soll, wo möglich, ein besonderes Augenmerk auf die Förderung und Unterstützung von Frauen und Menschen mit Behinderungen gelegt werden. Die Projekte sollen damit auch einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) leisten. Der Schwerpunkt der Aktivitäten soll auf folgenden SDGs liegen:

 

Corona Sondertopf

 

Inhaltlich sollen insbesondere folgende Themenbereiche gefördert werden:

◦ Gesundheitsvorsorge, Pandemiebekämpfung und Hygiene (auch Awareness Raising und Aufklärung über COVID-19)

◦ Armutsbekämpfung

◦ Förderung der lokalen Wirtschaft

◦ Empowerment von Frauen und von Menschen mit Behinderung

Es kann sich sowohl um kleine Infrastrukturmaßnahmen handeln, als auch Sofort-Hilfslieferungen (einfache Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinische Masken, Hygienekits mit Desinfektionsmitteln,..) oder Trainingsmaßnahmen (z.B. Aufklärungzu COVID-19).

Antragsschluss ist der 15.11.2020. Bei Bedarf können sich Antragssteller*innen bis zum 06.11.2020 durch das Bremer entwicklungspolitische Netzwerk hinsichtlich ihres geplanten Projekts beraten lassen. Eine dreiköpfige Jury wird Anfang November über den Zuschlag der Projekte entscheiden.

 

Die vollständigen Förderbedingungen und Vorlagen zum Projektantrag sind hier abzurufen:

Corona-Soforthilfe Antrag.doc

Corona-Soforthilfe Finanzplan.xls

Corona-Soforthilfe Förderbedingungen.pdf

 

Kontakt für Rückfragen:

Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk e.V. (BeN)

Christopher Duis

Breitenweg 25; 28195 Bremen

Tel: 0421 – 69 53 14 53

Mobil: 0157 - 32 48 98 63

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gefördert durch die:

 Senatskanzlei2

uli_test_HP"Das BeN ist wichtig, weil alle engagierten Nichtregierungs- organisationen und Initiativen eine gemeinsame Vertretung im Lande Bremen brauchen."

Ulrike Hiller (SPD, ehemalige Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit)

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.