Positionspapier entwicklungspolitischer Gruppen zu den Koalitionsverhandlungen in Bremen

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Die über 30 Gruppen die sich im Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk e.V. (BeN) zusammengeschlossenen haben, erwarten von den gestarteten Koalitionsverhandlungen nachhaltige und spürbare Schritte des Landes Bremen zur Umsetzung der Agenda 2030 und den darin enthaltenen Sustainable Development Goals.

 


 

Wichtige Forderungen an die Verhandlungsrunde sind unter anderem:
1. Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie mit verbindlichen Indikatoren und deren Überprüfung, welche sich an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und der Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes orientiert.
2. Verankerung einer Steuer- und Haushaltspolitik im Rahmen der Haushaltsaufstellung, des Haushaltsgesetzes und der Haushaltsdurchführung die sich an der Agenda 2030 und den 17 Zielen für eine bessere Welt orientiert.
3. Aufwertung der Abteilung Entwicklungszusammenarbeit als zentrale Abteilung für die Umsetzung der Agenda 2030 mit der doppelten finanziellen Ausstattung.
 
Dasn Positionspapier kann unter folgenedem Link abgerufen werden: https://www.ben-bremen.de/images/2019/pdf/Positionspapier_entwicklungspolitischer_Gruppen_zu_den_Koalitionsverhandlungen_in_Bremen

uli_test_HP"Das BeN ist wichtig, weil alle engagierten Nichtregierungs- organisationen und Initiativen eine gemeinsame Vertretung im Lande Bremen brauchen."

Ulrike Hiller (SPD, ehemalige Staatsrätin und Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit)

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