aktuelle Termine
| Vortrag: "Der Ganges der Rechte entspringt im Himalaya der Pflichten" Dienstag 14.02.12 17:00 Uhr |
| Bericht: Von der Klagemauer zur Trennungsmauer - und zurück Dienstag 14.02.12 19:00 Uhr |
| Konflikte als Chance - "Interkulturelle" Kommunikation in der entwicklungspolitischen Arbeit Montag 27.02.12 13:00 Uhr |
"Das BeN ist wichtig, weil es die Koordination unter entwick- lungspolitischen Gruppen im Lande Bremen vereinfacht und fachkundige Unterstützung in etlichen Projekten anbietet."
Nina Redmann (ehemalige BeN-Praktikantin)

Doreen Nabwire Omondi besucht Wilhelm-Olbers-Schule
Die kenianische Nationalspielerin Doreen Nabwire Omondi hat Anfang Februar die 7s der Wilhelm-Olbers-Schule besucht, welche an der EineLebensWeltmeisterschaft teilnimmt und dort das Team Kenia vertritt.
Doreen, die auch "Dodo" genannt wird, spielt für ein Jahr im Frauenteam von Werder Bremen. Die junge Frau ist außerdem bereits seit ihrem 15. Lebensjahr in der Frauen-Nationalmannschaft von Kenia aktiv. Im Deutschen Fußball-Sommer 2006 war sie die erste Afrikanerin, die bei der Streetfootball-WM in Berlin mit ihrem Team einen Fußball-Weltpokal gewann. Sie gründete bereits im Alter von 12 Jahren ein eigenes U-14-Mädchen-Team innerhalb der MYSA (Mathare Youth Sports Association), das sie selbst trainierte.
Als Botschafterin ihrer Heimatorganisation MYSA besucht sie zur Zeit für Werder Bremen verschiedene Schulen, um die Schülerinnen und Schüler über ihre Heimat zu informieren.
Im Dialog mit Doreen erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 7s vieles über die Herkunft und das Leben der Nationalspielerin. Sie erzählte, wie sie in den Slums von Nairobi aufwuchs und sich bereits in jungen Jahren für Fußball begeisterte. Auch erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Lektion in Kisuaheli und durften am Ende noch gemeinsam mit Doreen Fußball spielen.
- "Jambo Dodo" (Artikel zum Treffen auf der Seite der Wilhelm-Olbers-Schule)
