Region Bremerhaven

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Söhnke Helms ist der Regionalpromotor für entwicklungspolitische Themen in Bremerhaven. "Ich werde vorhandene Jugendverbände in Bremerhaven mit dem Thema "Eine-Welt" vertraut machen und thematisch mit ihnen arbeiten. Hinzukommend engagiere ich mich auf der Ebene der Vernetzung von Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft, um so das Thema Sustainable Development Goals bekannter zu machen und in die Gesellschaft zu tragen. Dies geschieht unter Anderem durch die aktive Unterstützung ehrenamtlichen Engagements mit dem Schwerpunkt "Fairtrade" und aus dem Bereich anderer entwicklungspolitischer Themen."

Arbeitsschwerpunkte: Der Regionalpromotor wird Akteure aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft miteinander in Kontakt bringen und vernetzen. Im Rahmen von Kampagnen und Projekten wird der Regionalpromotor den Menschen in Bremerhaven wichtige entwicklungspolitische Themen wie die Sustainable Development Goals vorstellen und als Multiplikatorin fungieren. Er wird zudem ehrenamtliches Engagement in Bremerhaven fördern und mit Beratungs- und Qualifizierungsangeboten unterstützen.

Träger dieser Stelle ist das Nord-Süd-Forum Bremerhaven e.V. Der Verein bildet ein Bündnis aus verschiedenen Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen und setzt sich in seiner Arbeit mit der Nord-Süd-Problematik sowie mit Menschenrechts- und Umweltfragen auseinander.

Kontakt:

E-Mail: helms[a]nsf-bremerhaven.de

Telefon: 0471-5010094

Website: http://nord-süd-forum.de/

Bremen: Stadt der Menschenrechte 2018-Vortragsreihe
Montag, 22. Januar 2018, 18:30 Uhr
Film "The Human Flow"
Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:00 Uhr
Methoden- Stammtisch Globales Lernen
Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:00 Uhr

HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative)