Migration und Diaspora

Virginiewebsite

Virginie Kamche ist die Fachpromotorin für Migration, Diaspora und Entwicklung."Während meiner Arbeit werde ich meinen Fokus auf die interkulturelle Öffnung der EineWelt-Gruppen legen, dies fördern und begleiten. Dies geht einher mit der Stärkung schon existierender migrantischer NGOs sowie der öffentlichkeitswirksamen Vernetzung dieser. Eine Mittlerin zu sein, damit auch migrantisch-diasporische Perspektiven in der Entwicklungsdebatte Berücksichtigung finden liegt mir am Herzen und den interkulturellen Austausch in Bremen weiter auszubauen wird Ziel meiner Arbeit sein. Auch in Zukunft sollen Flucht und Zwangsmigration nicht aus dem Öffentlichen Blick verschwinden, sondern berücksichtigt werden."

Arbeitsschwerpunkte: Beratung, Qualifizierung und Vernetzung von Nichregierungsorganisationen und weiteren Akteuren im Bereich Migration, Diaspora und Entwicklung bilden den Kern der Arbeit der Promotorin. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Unterstützung und Stärkung freiwilligen Engagements von Migrant*innen und Geflüchteten, um deren Teilhabe auszubauen. Wichtige Ziele: Die Sichtbarkeit und Vernetzung migrantischer NROs, Akteure und (Selbsthilfe-)Organisationen zu verbessern und die entwicklungspolitische Arbeit für Migrant*innen und Geflüchtete zu öffnen.

Träger dieser Stelle ist das Afrika Netzwerk Bremen e.V. Der Verein engagiert sich seit 2010 in Bremen und umzu für eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Migrantenorganisationen und anderen Akteur*innen der Zivilgesellschaft ein.

Kontakt:

E-Mail: virginie.kamche[a]anb-bremen.de

Telefon: 0173 73 67 147

Website: http://anb-net.org/

Bremen: Stadt der Menschenrechte 2018-Vortragsreihe
Montag, 22. Januar 2018, 18:30 Uhr
Film "The Human Flow"
Mittwoch, 24. Januar 2018, 18:00 Uhr
Methoden- Stammtisch Globales Lernen
Donnerstag, 15. Februar 2018, 17:00 Uhr

HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative)