uli_test_HP"Das BeN ist wichtig, weil alle engagierten Nichtregierungs- organisationen und Initiativen eine gemeinsame Vertretung im Lande Bremen brauchen."

Ulrike Hiller (SPD, MdBB)

 
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Ausschreibung zum 12. Bremer Solidaritätspreis

hp_solipreisSeit 1988 verleiht der Senat der Freien Hansestadt Bremen alle zwei Jahre den Bremer Solidaritätspreis. Erste Preisträger waren damals Winnie und Nelson Mandela.

Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und soll eine Ermutigung sein für Personen und Initiativen, die sich für Menschenrechte und Demokratie sowie gegen die Folgen von Kolonialismus und Rassismus hier und in den Ländern des Südens einsetzen.

Der 12. Bremer Solidaritätspreis möchte Kulturschaffende auszeichnen, welche sich gegen Unterdrückung, Diskriminierung und Missachtung der persönlichen Freiheitsrechte einsetzen. Durch Veröffentlichungen in Form von Büchern, journalistischer Berichterstattung, Bildern, Theater und Musik geben sie den Menschen Hoffnung und Mut, um sich gegen Ausgrenzung, Repression, staatliche Willkür und Rechtsverletzungen zur Wehr zu setzen. Dabei geraten sie häufig in das Visier undemokratischer Systeme und sind selbst Repressionen und Verfolgung ausgesetzt.

Damit ist auch die Hoffnung verbunden, dass die so geschaffene Öffentlichkeit einen Beitrag zum Schutz der Preisträgerinnen und Preisträger leisten kann.

Begründete Vorschläge für mögliche Preisträger/innen können bis zum 31. Mai 2010 an folgende Adresse gesendet werden:

Geschäftsführung des Kuratoriums zum Bremer Solidaritätspreisc/o Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa
Kerstin Dahlberg
Ansgaritorstr. 22
28195 Bremen

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Weitere Informationen zum Solidaritätspreis und zur Ausschreibung gibt es hier zum Download oder unter:

 www.ez.bremen.de - Der Bremer Solidaritätspreis