HP_Uwe_84x81„Eine lebenswerte Zukunft für die Mehrheit der Bevölkerung auf dieser Erde hängt nicht nur von der eigenständigen Entwicklung in den armen Ländern ab. Die Fähigkeit der industrialisierten und reichen Länder ist gefordert, ihren Lebensstil durch Rücksicht auch auf den fernen Nächsten sowie auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt für die Zukunft auszurichten. Für diese Umorientierung brauchen wir eine starke Lobby, die das Thema internationale Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik wach hält, wir brauchen hierzu das Netz der Bremer entwicklungspolitischen Gruppen.“

Uwe Ihssen (Ökumenische Initiative) 
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Regionalkonferenz der norddeutschen Eine-Welt-Landesnetzwerke

Regionalkopnferenz2112x95In Ratzeburg hat im Juni die zweite norddeutsche Regionalkonferenz
"Entwicklungspolitik hoch fünf" stattgefunden . Eingeladen wurden VertreterInnen der Zivilgesellschaft, der Verwaltung und der Politik auf Landes - und Bundesebene, um sich über Sachstand und Perspektiven entwicklungspolitischer Inlandsarbeit auszutauschen.


Über 50 Menschen folgten der Einladung der fünf entwicklungspolitischen Landesnetzwerke (Bremen, Hamburg, Mecklenburg - Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig - Holstein). Im Plenum und in Workshops informierten sie sich, steuerten selbst Informationen und Erfahrungen bei und diskutierten über Gegenwart und Zukunft entwicklungspolitischer Arbeit.
Im Fokus der zwei Tage standen dabei drei Handlungsfelder:
- Nachhaltige öffentliche Beschaffung
- Globales Lernen und Implementierung des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung, sowie
- die Partizipation von MigrantInnen in der entwicklungspolitischen Arbeit.

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Am Ende der als erfolgreich empfundenen Konferenz formulierten die TeilnehmerInnen folgende Wünsche für die Zukunft:
- Es wird eine dauerhafte weitere Vernetzung von Politik, Verwaltung und NGOs gewünscht
- Die Ergebnisse der Konferenz sollen ausgearbeitet und in die Tat umgesetzt werden. Politikern und Verwaltung
  sollen die hier ausgearbeiten Ergebnisse ausgehändigt werden.
- Es wird eine weitere Konferenz in dieser Art gewünscht.
Die Vortragsinhalte und Diskussionsergebnisse wurden in einer Dokumentation zusammengestellt. Sie soll auch diejenigen über den Stand der Gespräche auf dem Laufenden halten, die nicht an der Veranstaltung teilgenommen haben, sowie zum weiteren Austausch und zur Zusammenarbeit anregen.

Die Publikation der Regionalkonferenz ist unter folgendem Link als Download im PDF (6MB) Format erhältlich:

http://www.bei-sh.org/dokumente/dokumentation_regionalkonferenz_nord_10_07_12.pdf