HP_Karoline_Linnert_84x81"In Fragen der fairen und ökologischen Beschaffung habe ich die BeN-VertreterInnen als kompetente Fachleute kennen und schätzen gelernt."

(Karoline Linnert, Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen)

Arbeitsfelder

Ziele für nachhaltige Entwicklung

mdg2015

 

Sie sind Nachfolger der Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen und wurden im September 2015 als neue UN-Entwicklungsagenda verabschiedet: Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die SDG verpflichten auch den Globalen Norden, eine sozialverträgliche und ökologische Entwicklung voranzutreiben. Das BeN macht mit Veranstaltungen und Aktionen auf die SDG aufmerksam.

   

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Beschaffung

Beschaffung

 

Ob Papier, Computer, Dienstkleidung, Pflastersteine oder Schulbänke: Die öffentliche Hand in Deutschland kauft jedes Jahr Produkte für ca. 360 Milliarden Euro ein. Doch: Unter welchen Bedingungen wurden diese Produkte hergestellt?

Das Land Bremen hat sich per Gesetz für eine ökologisch und sozial nachhaltige Beschaffung ausgesprochen. Das BeN begleitet den Prozess der Umstellung durch Seminare für Beschaffer*innen, Unternehmensdialoge und politische Lobbyarbeit.

 

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Fairer Handel

FiBlogo

 

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen verbessern: Das ist das wichtigste Ziel des Fairen Handels. Denn: In vielen Ländern dieser Welt sind die Arbeitsbedingungen für Produzent*innen schlecht; ihr Einkommen reicht meist kaum zum Überleben. Fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Schokolade oder Nüsse garantieren Kleinbauern und Arbeiter*innen eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen. Das BeN arbeitet gemeinsam mit vielen anderen Akteuren daran, den Fairen Handel in der Mitte der Gesellschaft zu verankern.

 

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Sport und Entwicklung

SuE2015

 

Spielend wichtige Themen kennen lernen: Das ist das Ziel der Bremen Global Championship (BGC), einem entwicklungspolitischen Schulfußballturnier. Alle Klassen der 8. und 9. Jahrgangsstufe können daran teilnehmen – wenn sie aus dem Land Bremen sind. Neben dem sportlichen Ereignis stehen Aktivitäten rund um entwicklungspolitische Themen auf dem Programm. An unterschiedlichen „Lernstationen“ kommen die Schüler*innen während des Turniers mit globalen Fragen in Kontakt. So erweitern sie ihre Kompetenzen – und haben viel Spaß dabei!

 

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Junges Engagement – Entwicklungspolitisches Forum

JE bild

 

Gemeinsam aktiv werden und Stellung beziehen zu entwicklungspolitischen Themen!

Junge Menschen sind häufig Zielgruppe von entwicklungspolitischen Maßnahmen oder Projekten, ihre Partizipation und ihre Mitgestaltungsmöglichkeiten in größerem Rahmen sind aber begrenzt. Das entwicklungspolitische Forum bietet ihnen eine Plattform, um Informationen auszutauschen, gemeinsam aktiv zu werden und sich an entwicklungspolitischen Themen und Entscheidungen in Bremen zu beteiligen.

   

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Lobbyarbeit

lobbyarbeit

 

Als entwicklungspolitisches Landesnetzwerk sind wir Sprachrohr unserer Mitglieder – besonders bei der politischen Lobbyarbeit. Schriftliche Stellungnahmen und Gespräche mit Funktionsträgern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung haben das Ziel, die Interessen von Ländern des Südens in das politische und wirtschaftliche Handeln im Land Bremen zu integrieren. Ein wichtiger Erfolg ist die Verabschiedung entwicklungspolitischer Leitlinien durch den Bremer Senat.

  

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Gruppenberatung

gruppenberatung

 

Was müssen wir bei der Gründung einer Gruppe beachten? Wie und wo stellen wir Anträge? Und wie gewinnen wir engagierte Mitstreiter*innen? Mit solchen und ähnlichen Fragen können sich Mitglieder und andere Initiativen an das BeN wenden. Wir beraten Gruppen zu vielfältigen Themen und unterstützen sie bei der Bewältigung wichtiger Herausforderungen.

 

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